Es sind wahrscheinlich mehr als 100.000 Kunden in ganz Europa geschädigt worden.

Benedikt CC, Author

Die Schadenssumme übersteigt 50 Mrd. Euro.

Betrug an fremdwährungsgeschädigten Bankkunden weitet sich aus. Die Erste Bank (Österreich) hat über ihre Tochtergesellschaft  S-Immofin in Deutschland ohne Genehmigung  jahrelang Finanz- und Bankdienstleistungen ausführen lassen. Sind alle Verträge ungültig? Geschädigte Kunden können hoffen! Relevante Urteile von Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof liegen vor. Auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat Recht gesprochen.

Es sind wahrscheinlich mehr als 100.000 Kunden in ganz Europa geschädigt worden. Die Schadensumme übersteigt 50 Mrd. Euro.

Keine Erlaubnis für Finanzgeschäfte.

Der Schaden für die Erste Bank aus Wien und ihre angegliederten Sparkassen wird permanent grösser. Wir können nachweisen, dass die S-Immofin in Deutschland keine Erlaubnis für Finanzgeschäfte nach dem KWG hatte. Die S-Immofin hat mehrheitlich über Mitarbeiter aus ihren Filialen Innsbruck und Bregenz den deutschen Markt bearbeitet. Die S-Immofin hat nicht nur die Kundendaten analysiert – eine Tätigkeit, die ausschließlich einem Kreditinstitut vorbehalten ist. Sie hat auch gleich bestimmt, welche Sparkasse aus Österreich den Kreditvertrag zur Auszahlung bekommen sollte. Des weiteren haben die Berater die Kunden nicht über das Währungsrisiko aufgeklärt. Das zieht die Unwirksamkeit aller Verträge nach sich.

Wie aus vertrauenswürdiger Quelle allerdings zu erfahren ist, haben die betroffenen Kreditinstitute aber schon Rückstellen für diesen Fall gebildet.

Benedikt CC, Author

Im Wissen ihres unrechtmässigen Handelns geht die Erste Bank trotzdem mit aller Härte gegen ihre Kunden vor. Dies im Glauben, dass der Geschädigte finanziell zu schwach sein wird sich gegen eine Bank zu wehren. Ausserdem: Wer sollte es wagen, gegen ein milliardenschweres und staatlich kontrolliertes Unternehmen gerichtlich vorzugehen?

Als ob dies nicht genug wäre, setzt die Bank noch eines darauf und hat eine eigene Webseite eingerichtet, auf der man den entstandenen Verlust innerhalb von Sekunden selbst berechnen kann.

Wie aus vertrauenswürdiger Quelle allerdings zu erfahren ist, haben die betroffenen Kreditinstitute aber schon Rückstellen für diesen Fall gebildet.

Neben zivilrechtlichen Forderungen werden nun auch strafrechtliche Aspekte relevant. Eine erste, umfangreiche Strafklage liegt der Staatsanwaltschaft München bereits vor.

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